Zeit zum Schreiben finden

Zeit zum Schreiben finden – mit diesen 10 Tipps klappt es wirklich

Zeitmanagement für Autoren

Erste Hilfe gegen Zeitfresser, Schreibblockaden, den inneren Schweinehund und Co.

Du kennst sicher die klassischen Tipps aus dem Zeitmanagement für Autoren: Mache einen Zeitplan, stehe morgens früher auf, schreibe jeden Tag, setze dir feste Schreibzeiten, entscheide dich einfach fürs Schreiben, habe immer ein Notizbuch dabei, setze dir einen Timer …

Klassische Tipps fürs Zeitmanagement für Autoren gibt es einige. Und die sind durchaus gut!

Aber sie alleine reichen nicht, damit du tatsächlich dein Buch schreibst.

Das glaubst du nicht? Warum setzt du dich dann trotzdem so oft nicht hin, auch wenn du es dir vorgenommen hast? In diesem Artikel gehen wir genau diesem Problem auf die Spur. Mit den folgenden 10 Tipps findest du Zeit zum Schreiben, die du auch wirklich nutzt.

Wie finde ich Zeit zum Schreiben?

Wir alle haben die gleiche Menge Zeit. Irgendwo zwischen Arbeit, Familie, Freunden, Sport und anderen Hobbys möchtest du auch noch Zeit zum Schreiben finden. Das geht schon, irgendwie … manchmal wenigstens. Und ganz oft dann doch nicht so, wie du es dir eigentlich wünschst, oder? Sonst wärst du nicht hier.

Ein paar wichtige Tipps dazu findest du auch in diesem Artikel. Aber das ist nur die Spitze des Eisbergs! Warum schaffen wir es so oft nicht, uns hinzusetzen und anzufangen, selbst wenn wir uns endlich Zeit zum Schreiben freigeschaufelt haben? Meistens liegt es daran, dass du zuerst noch dein Zimmer aufräumen musst. In einem unordentlichen Umfeld kannst du schließlich nicht schreiben. Und wenn du sowieso schon unterwegs bist, kannst du gleich auch noch eine Maschine Wäsche anwerfen.

Und genau das ist das Problem. Denn wenn dir der innere Schweinehund oder Kritiker immer wieder zwischen die Beine grätscht, helfen auch die besten Zeitmanagement Tipps nichts!

Durch meine Arbeit mit vielen Schreibenden konnte ich dem Thema Zeitmanagement für Autoren in den letzten Jahren ausgiebig auf den Grund gehen. Die 10 wichtigsten Tipps habe ich dir hier zusammengetragen, damit du wirklich Zeit zum Schreiben findest. Die Kombination aus klassischen Zeitmanagement-Tipps und innerer Arbeit, wird dir helfen, wirklich ins Schreiben zu kommen und dein Buchprojekt voranzubringen.

Wann sollte ich etwas für mein Zeitmanagement tun?

Wenn du einen oder mehrere der folgenden Punkte bei dir bemerkst, lohnt es sich, dein Zeitmanagement und deine inneren Hürden genauer anzugehen:

  • Du sprichst schon seit Jahren davon, ein Buch zu schreiben, hast aber noch immer nichts Nennenswertes vorzuweisen.
  • Du bist unzufrieden, weil du nicht zum Schreiben kommst, obwohl es dir eigentlich so wichtig ist.
  • Du hast bisher noch niemandem davon erzählt, dass du schreibst, weil du das Gefühl hast, dass dein Wunsch zu schreiben, nicht wichtig genug ist.
  • Du hast einen vollgepackten Alltag und trotzdem das Ziel, innerhalb der nächsten ein, zwei Jahre ein Buch fertig zu schreiben.

10 Tipps: um Zeit zum Schreiben zu finden

1. Zeitfresser finden

Wenn die Zeitfresser-Monster an der Uhr drehen.

Was, schon so spät? Schon wieder ist ein Tag vorbei, an dem du nicht zum Schreiben gekommen bist. Hast du auch das Gefühl, dass kleine fiese Monster an deiner Uhr knabbern und sich mit deinen Minuten vollfuttern? Diese Monster heißen Zeitfresser.

Seitdem ich meinen Zeitfressern auf die Spur gekommen bin, kann ich besser mit ihnen und der Frage „Wer hat an meiner Uhr gedreht?“ umgehen.

Wie ich das geschafft habe? Ganz einfach: Ich habe mich hingesetzt und aufgeschrieben, welche Dinge mich vom Schreiben abhalten. Da gab es zum Beispiel kleine Hindernisse wie Geräusche, zu kurze Zeitfenster von nur 10 Minuten, Fernsehen, und natürlich auch größere Hindernisse, wie z. B. meine Familie, mein Perfektionismus, Handy, Internet …

Schreibteufel
©Depositphotos.com/bertoszig

Damit auch du deinen Zeitfressern auf die Schliche kommst, setze dich hin und mache deine eigene Bestandsaufnahme. Sicherlich hast du andere Zeitfresser als ich, die du für dich als klein oder groß erachtest. Wichtig ist, dass du sie alle aufschreibst!

Am besten führst du diese Liste über mehrere Tage, denn nur so bekommst du alle deine Zeitfresser zu fassen. Aber erschrecke dich nicht, wenn du dir deine Liste im Anschluss ansiehst! Es sieht schlimmer aus, als es ist. In diesem Artikel wirst du noch einige Tipps finden, wie du deinen Zeitfressern den Kampf ansagen kannst und noch mehr Zeit zum Schreiben findest.

2. Schreibmotor antreiben

Kläre deine Motivation und bringe deinen Schreibmotor zum Laufen

Weißt du eigentlich, warum du überhaupt schreibst? Falls du dich nun wunderst, was diese Frage soll: Die Antwort darauf ist gleichzeitig deine Motivation zum Schreiben! Und Motivation ist das Wichtigste, um ins Tun, in unserem Fall ins Schreiben, zu kommen. Viele hochmotivierte Menschen haben eines gemeinsam: Sie wissen ganz genau, was sie erreichen wollen und vor allem warum.

Stelle dir dein Schreiben am besten als eine Art Motor vor: deinen Schreibmotor. Dieser braucht Pflege und den richtigen Kraftstoff, damit er einwandfrei läuft. Dein Kraftstoff ist deine Motivation. Nur wenn du deine Motivation kennst, kommt dein Schreibmotor in den Fluss und gerät nicht ins Stocken.

Also: Warum schreibst du?

Dir fallen gleich mehrere Gründe dafür ein? Super, schreib sie auf. Dir fällt es schwer, die Frage zu beantworten? Dann setze dich nochmal hin und überlege in Ruhe, was dich antreibt.

3. Kleine Opfer

Mit kleinen Opfern dein Buch voranbringen

Bild eines Kalenders mit einem Stift darauf.

„Wusste ich es doch! Ich muss auf was verzichten!“, höre ich dich empört denken. Die Wahrheit ist: Ohne Verzicht geht es leider nicht. Aber keine Sorge! Die Opfer sind verhältnismäßig klein, für das, was du erhältst!

Jeder von uns hat 24 Stunden am Tag zur Verfügung. Wie nutzt du deine Zeit? Arbeiten gehen, Kochen, Putzen, Wäsche machen, sich um die Familie kümmern … Das sind alles wichtige Aufgaben. Aber was ist mit Netflix, fernsehen, lesen, Social Media?

Schau mal auf deine Zeitfresser-Liste! Natürlich sollst du dir nicht alles verbieten. Es ist immer auch eine Sache von fleißig sein und Entspannung. Jeder deiner Zeitfresser erfüllt ein Bedürfnis in dir und auch Pausen sind nötig. Achte darauf, dass du eine Balance hast. Dein Kopf braucht Auszeiten, sonst wirst du auf Dauer unzufrieden sein.

Aber wenn dein Leben nur aus den wichtigen Aufgaben und ansonsten Pausen besteht, wirst du mit deinem Buch nicht vorankommen. Denk immer daran: Nur du entscheidest, wie du deine 24 Stunden nutzt.

Frage dich also, ob du bereit bist, für dein Schreiben auf bestimmte Dinge zu verzichten oder diese einzuschränken. Bist du es nicht, ist auch das vollkommen in Ordnung! Triff die Entscheidung, ob du für dein Schreiben verzichtest oder nicht, aber bewusst und sei dir der Konsequenzen bezüglich deines Buches bewusst.

Ansonsten: Nimm dich und dein Schreiben ernst!

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Logo des Romanschule Kurses Zeit zum Schreiben.

Tipp: Du hast das Gefühl, im Moment absolut keine Zeit zum Schreiben zu haben? Dann sieh dir meinen Kurs „Zeit einen Roman zu Schreiben“ an! Bereits über 300 begeisterte Teilnehmer konnten dadurch endlich Zeit für das Schreiben finden, ihren inneren Schweinehund dressieren, den inneren Kritiker zum Schweigen bringen und die Angst vor dem leeren Blatt besiegen!

4. Routine entwickeln

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier: Finde deine Routinen

Stell dir vor, deine tägliche Schreibzeit naht, aber du bist gedanklich noch bei dem Streit mit deinem Partner. Wäre es da nicht toll, wenn du einen Schalter drücken könntest, durch den du alles hinter dir lassen kannst und der dich direkt in die Welt deines Buches katapultiert?

Das ist möglich! Du musst es nur trainieren.

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass ein Ablauf mindestens 60-mal wiederholt werden muss, damit dieser zur Gewohnheit wird. Das bedeutet, wenn du dir angewöhnen willst, täglich zu schreiben, musst du dich ca. zwei Monate täglich hinsetzen und schreiben. Am besten immer am gleichen Platz oder zur gleichen Uhrzeit. Das kann dir helfen. Irgendwann denkst du nicht mehr über das Schreiben nach, sondern tust es automatisch.

5. Innerer Kritiker

Finde Kompromisse.

„Das kannst du doch so nicht schreiben!“

„Das will doch eh‘ kein Mensch lesen“

„Du willst ein Autor sein? Dass ich nicht lache!“

Hast du auch eine solche Stimme im Kopf? Sie sagt dir, dass du etwas nicht gut genug machst. Diese Stimme ist dein innerer Kritiker.

Der innere Kritiker hat die Aufgabe, dich vor Verletzungen zu schützen. Das ist eine sehr wichtige Aufgabe, aber beim Schreiben eher hinderlich.

Was also tun? Die Stimme ignorieren und totschweigen? Das wird nicht klappen. Der innere Kritiker wird entweder immer lauter oder sich andere Ventile suchen, um sich Gehör zu verschaffen.

Romanschule Glühbirne

Finde Kompromisse! Der Kritiker möchte eigentlich nur gehört werden und dich schützen. Nimm ihn ernst und höre ihm zu. Sage ihm z. B. „Ich schreibe es erst einmal so und wenn ich mich ans Überarbeiten setze, darfst du mir gerne dabei helfen.“

Gehst du in eine Art inneren Dialog mit der Stimme und unterbreitest dieser ein Angebot, verliert sie an Dringlichkeit und verstummt sogar oft. Sie wurde von dir gehört. Mit Kompromissen entstehen Balance und Zufriedenheit.

Spooky, nicht wahr? Aber lass dich darauf ein und probiere es aus. Du wirst von dem Ergebnis begeistert sein.

Was übrigens mit dem inneren Kritiker gut klappt, kannst du auch für deinen inneren Schweinehund anwenden. Das ist der, der immer lieber auf dem Sofa liegen und Fernsehen schauen würde.

6. Innerer Schweinehund

Realistische Ziele setzen.

Du hast drei Stunden Zeit zum Schreiben vor dir und freust dich wahnsinnig darauf. Jippie! 

Bild eines Hundes, der mit Brille auf der Nase, faul auf einem Buch liegt
​©Depositphotos.com/vitalytitov

Ziehst du am Ende Bilanz, ist die Freude meist schon nicht mehr ganz so groß. Dafür ist der Keller ausgemistet. ;-) Oder bist du gar beim neuesten Youtube-Video deines Lieblingskanals hängengeblieben?

Da hat dir dein innerer Schweinehund wohl einen Strich durch die Rechnung gemacht. Mit ihm kannst du folgenden Kompromiss ausprobieren: „Ich schreibe X Sätze/Minuten und dann schauen wir zusammen den Film an“. Gegen so ein Angebot hat er meistens nichts einzuwenden.

Bonus-Tipp

7. Unterstützung suchen

Gemeinsam wird vieles einfacher

Wer schreibt, ist in seinem normalen Umfeld meistens alleine. Nur wenige deiner Freunde oder Familie verstehen, was dir das Schreiben bedeutet und warum du es tust. Auch wenn du versuchst, es ihnen zu erklären. Wie toll wäre es da, wenn du dich mit Gleichgesinnten austauschen könntest?

Teamgeist

Jemanden, der weiß, wovon du sprichst und der ähnlich tickt. Ein richtiger Schreibbuddy! Jemand, der dich mitreißt und dich unterstützt, wenn du nicht mehr weiter weißt. Aber wie kommst du an so einen Schreibbuddy? Die besten Kontakte knüpfst du in Schreibkursen, Schreibforen, Facebookgruppen etc..

Hier tummeln sich Gleichgesinnte, um sich auszutauschen, zu lernen oder um Hilfe zu bekommen. In unserer Romanwerkstatt haben sich zum Beispiel schon einige Schreibende gefunden und stehen im regelmäßigen Austausch.

Ob ein Treffen persönlich oder virtuell (z.B. in der Romanwerkstatt über MS Teams) stattfindet, ist egal. Die Spielregeln sind für alle gleich.

Wichtig sind eine offene Haltung und ein ehrlicher Umgang. Es soll keine Bindung auf Lebenszeit sein. Probiert es aus und wenn es für euch doch nicht passt, dann trennt euch wieder. Ein solches Treffen soll bereichernd für beide Seiten sein. Jeder sollte die gleiche Sprechzeit erhalten, um einen fairen Austausch zu gewährleisten.

8. Abwechslung hilft

Sei offen für Veränderungen

Auch wenn du deine Routinen gefunden hast, weiche hin und wieder von ihnen ab. Probiere etwas völlig Neues für dich aus. Hast du schon mal in der Bahn oder im Café geschrieben? Oder in der Küche, im Park oder vor dem Fernseher? Nein? Dann versuche es einfach mal. Du glaubst, dass du das nicht kannst? Hast du es denn schon ausprobiert? Oder nimmst du es nur an?

Ich kenne zum Beispiel eine Autorin, die sehr gut vorm Fernseher schreiben kann. Sie hat es sich aber immer verboten, da „man das so ja nicht macht“. Ein Autor hat am Schreibtisch zu sitzen und womöglich einsam nachts zu schreiben. Vielleicht kennst du ja auch solche Glaubenssätze. Wirf diese über Bord und probiere dich aus. Alles ist erlaubt und nichts zu verrückt. Und falls du feststellen solltest, dass du am besten unter dem Schreibtisch oder im Bett schreiben kannst, dann ist es so!

Also sei nicht überrascht, wenn du erkennen solltest, dass etwas anderes als das, was „man macht“, viel besser für dich funktioniert.

9. Belohne dich

In Etappen zum Ziel

Hast du dich heute schon gelobt? Noch nicht? Dann mach es jetzt! Nimm dir einen bewussten Moment und setze dich hin. Jetzt klopfe dir auf die Schulter, für das, was du schon geschafft hast. Du meinst, es ist nicht lobenswert? Da liegst du aber falsch. Sei stolz!

Warum ist das Loben und Stolzsein bei uns eigentlich so negativ behaftet? Es wirkt doch wahre Wunder. Du darfst stolz auf dich sein, wenn du deine Zeit zum Schreiben eingehalten, deine Figuren ausgearbeitet hast, etc. Es gibt so viele Momente, für die du dich loben kannst. Allein schon, dass du für dein Schreiben einen Platz in deinem stressigen Alltag finden möchtest, ist ein dickes Lob wert.

Frau mit Sonnenbrille, die genüsslich ein Eis isst.
​​©Depositphotos.com/bertys30

Da gibt es bestimmt so einiges, was dir einfällt. Es muss auch nicht unbedingt Geld kosten. Immer, wenn du eine Etappe erreicht hast, belohne dich mit einer Sache von deiner Belohnungsliste.

Aber Achtung: Achte darauf, dass es wirklich Belohnungen sind! Sonst könnte dein innerer Schweinehund bald auf die Barrikaden gehen. Es wird schwierig, wenn es nur Verbote sind, die dann aufgehoben werden, wenn du eine Etappe geschafft hast. Achte darauf, dass du dich wirklich auf die Belohnungen freust, dass sie etwas Besonderes sind.

10. Das Schreibjournal

Halte deine Schreiberfahrungen fest

Mein ultimativer Tipp für dich: Halte alle deine Schreiberfahrungen in einem Heft oder einem kleinen Buch fest.

  • Was funktioniert gut für dich?
  • Was funktioniert weniger gut oder überhaupt nicht?
  • Welche hilfreichen Herangehensweisen hast du für dein Projekt gefunden?
  • Was sind deine Zeitfresser?
  • Wie lautet deine Motivation?
  • etc.

Notiere einfach alles, was mit deinem Schreiben zu tun hat.

Warum das Ganze? Das kostet doch nur wieder Zeit.

Nein, im Gegenteil! Es wird dir am Ende mehr Zeit zum Schreiben bringen. Zum Einen dauert es nicht lange, gleich deine Erfahrung oder Feststellung zu notieren. Zum Anderen werden deine gesammelten Erfahrungen zu einem wahren Schatz heranwachsen, mit dem es dir schneller und besser gelingt, in deinen Schreibflow zu kommen. Du kannst auf deinen Erfahrungsschatz jederzeit zurückgreifen, ohne die Situation nochmals durchlaufen zu müssen. 

Frau auf einem Stuhl, die sich Notizen in einem Notizbuch macht.
©Depositphotos.com/MAKI

Immer wenn du eine Extraportion Motivation brauchst, blättere in deinen Aufzeichnungen. Das alles hast du schon über dich und dein Schreiben herausgefunden. Ist das nicht toll?

Anhand deiner Notizen kannst du auch sehr gut überprüfen, ob deine Aussagen, z.B. deine Motivation, Zeitfresser etc. überhaupt noch stimmen. Mit der Zeit überprüfe und aktualisiere deine Feststellungen und Beweggründe, denn auf dem Weg zu deinem Ziel kann sich deine Perspektive durchaus verändern. Was dir zu Beginn wichtig war, ist später vielleicht nicht mehr so entscheidend. Was anfangs gut für dich funktioniert hat, muss nicht zwangsläufig immer klappen.

Das Schreibjournal wird dir auch dabei helfen, dein ganzes Schreiben ernster zu nehmen. Denn damit kommst du in den Prozess, über dein Schreiben regelmäßig nachzudenken. Du beobachtest dich sozusagen beim Schreiben.

Klar, wir genießen es alle, wenn wir einfach im Schreiben selbst sind, der Schreibfluss einen packt und die Welt um einen herum versinkt. Wenn wir aber erwarten, dass der Schreibfluss einfach von selbst kommt, klappt das eben nur selten. Wirst du dir aber über deinen Schreibprozess bewusst, kannst du dem Schreiben ganz automatisch mehr Raum in deinem Leben geben. Und nebenbei auch noch lernen, wie du einfacher und regelmäßiger ins Schreiben kommst.

Jetzt bist du dran: Komm ins Tun!

In den obigen 10 Tipps hast du erfahren, wie du Zeit zum Schreiben für dich finden kannst. Vielleicht fühlst du dich jetzt inspiriert, das eine oder andere für dich auszuprobieren und erlangst dadurch mehr Zeit zum Schreiben. Wenn du noch mehr Tipps rund um das Schreiben haben möchtest, melde dich zu unserem Newsletter an.

Hinterlasse uns gern einen Kommentar, mit welchen Mitteln du dir Zeit zum Schreiben einräumst!

Herzlich,

Jurenka

Gründerin und Coach der Romanschule Jurenka Jurk
© Fritz Philipp

Jurenka Jurk hat Literarisches Schreiben studiert und bereits während des Studiums ihre Leidenschaft für das Coaching entdeckt. Sie hat sehr erfolgreich ihren eigenen Roman „Verliebt bis in die Haarspitzen” veröffentlicht.

Seit 2009 haben sie und ihr Team schon über 600 Schreibenden bei ihren Buch-Projekten geholfen

Die Online Autorenmesse wurde 2017 von Jurenka ins Leben gerufen und hat seitdem über 14.000 angehende und fortgeschrittene Autoren begeistert.

Zeit einen Roman zu schreiben Kurs Logo

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